Einlagen zu 100 Prozent sicher
Presse-Information vom 31.03.2008
Volksbank Mönchengladbach von Finanzkrise nicht betroffen
Dank ihrer soliden Geschäftspolitik ist die Volksbank Mönchengladbach von der aktuellen Finanzkrise nicht direkt betroffen. „Subprime entspricht nicht unserem Geschäftsmodell und findet deswegen bei uns auch nicht statt" erklärte Heinz-Wilhelm Hermeling, Vorstand der Volksbank Mönchengladbach. „Stabilität ist uns wichtiger als das schnelle Geld." Die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken erweisen sich gerade in turbulenten Zeiten als außerordentlich stabil, was die jüngst präsentierten Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 deutlich belegen.
Für die Gelder ihrer Kunden liefern die Volksbanken und Raiffeisenbanken eine Sicherheit, die übergesetzliche Vorgaben weit hinausreicht. Seit 1934 gewährleistet die Sicherungseinrichtung des BVR als weltweit ältestes, komplett privatwirtschaftlich organisiertes und finanziertes Sicherungssystem für Banken, dass die Kundeneinlagen und – zu 100 Prozent geschützt sind.
„Bei uns sind die Kunden auf der sicheren Seite" so Hermeling weiter. Seit dem Bestehen der Sicherungseinrichtung in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat noch nie ein Kunde einen Verlust seiner Einlagen erlitten. Die Berichterstattung einiger Medien, die über eine mögliche Auflösung des Union Investment Fonds „ABS Invest" spekulierten, ist falsch. In den Fonds haben rund 200 institutionelle Anleger investiert, also keine Privatpersonen. Der Fonds „ABS Invest" wurde im Sommer letzten Jahres geschlossen. Die genossenschaftliche Fondsgesellschaft Union Investment hatte als eine der ersten Marktteilnehmer erkannt, dass die Anteile von ABS-Fonds angesichts der US-Hypothekenkrise nicht mehr bewertbar sind und den Fonds geschlossen. Einen Fonds zu schließen bedeutet nicht das Aus, sondern lediglich ein vorübergehendes Einstellen von An- und Verkauf der Fondsanteile. Diese verantwortungsvolle Maßnahme ist zum Schutz der Investoren unternommen worden. Eine zwangsweise Liquidierung des „ABS Invest" stand und steht nicht im Raum.
Dank ihrer soliden Geschäftspolitik ist die Volksbank Mönchengladbach von der aktuellen Finanzkrise nicht direkt betroffen. „Subprime entspricht nicht unserem Geschäftsmodell und findet deswegen bei uns auch nicht statt" erklärte Heinz-Wilhelm Hermeling, Vorstand der Volksbank Mönchengladbach. „Stabilität ist uns wichtiger als das schnelle Geld." Die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken erweisen sich gerade in turbulenten Zeiten als außerordentlich stabil, was die jüngst präsentierten Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 deutlich belegen.
Für die Gelder ihrer Kunden liefern die Volksbanken und Raiffeisenbanken eine Sicherheit, die übergesetzliche Vorgaben weit hinausreicht. Seit 1934 gewährleistet die Sicherungseinrichtung des BVR als weltweit ältestes, komplett privatwirtschaftlich organisiertes und finanziertes Sicherungssystem für Banken, dass die Kundeneinlagen und – zu 100 Prozent geschützt sind.
„Bei uns sind die Kunden auf der sicheren Seite" so Hermeling weiter. Seit dem Bestehen der Sicherungseinrichtung in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat noch nie ein Kunde einen Verlust seiner Einlagen erlitten. Die Berichterstattung einiger Medien, die über eine mögliche Auflösung des Union Investment Fonds „ABS Invest" spekulierten, ist falsch. In den Fonds haben rund 200 institutionelle Anleger investiert, also keine Privatpersonen. Der Fonds „ABS Invest" wurde im Sommer letzten Jahres geschlossen. Die genossenschaftliche Fondsgesellschaft Union Investment hatte als eine der ersten Marktteilnehmer erkannt, dass die Anteile von ABS-Fonds angesichts der US-Hypothekenkrise nicht mehr bewertbar sind und den Fonds geschlossen. Einen Fonds zu schließen bedeutet nicht das Aus, sondern lediglich ein vorübergehendes Einstellen von An- und Verkauf der Fondsanteile. Diese verantwortungsvolle Maßnahme ist zum Schutz der Investoren unternommen worden. Eine zwangsweise Liquidierung des „ABS Invest" stand und steht nicht im Raum.
