Volksbank baut Seniorenservice aus
Pressemitteilung vom 11.08.2009
„Altersgerecht umbauen“ bietet Hilfe zur Selbsthilfe
Die Volksbank Mönchengladbach kümmert sich ganz besonders um ihre ältere Kundschaft. Neben dem so genannten Seniorenservice, der die Abwicklung von Bankgeschäften, wie Auszahlung und Überweisung, im heimischen Wohnzimmer, meint, beschäftigt sich die Bank bei Kundenabenden auch mit so sensiblen Themenkomplexen wie „Erben und Vererben“.
Als dritten Baustein in der Beratung und Hilfe für ältere Menschen bietet die Volksbank Mönchengladbach zusammen mit der KfW interessante Konditionen im Programm „Altengerecht umbauen“ an. Die Bank trägt damit der Entwicklung der Alterspyramide Rechnung. „Die Frage nach dem richtigen Umbau zu erschwinglichen Preisen wird für immer mehr Menschen ein Thema“, erklärt Vertriebsvorstand Heinz-Wilhelm Hermeling.
Die Zielsetzung des Programms sei denkbar einfach: „Wir wollen Investoren zur Reduzierung von Barrieren im Gebäudebestand anregen, um die Wohnqualität im Alter für behinderte Menschen und auch für Familien mit Kindern zu erhöhen. Die Effektivzinsen des bis Monatsende befristeten Sonderprogramms liegen je nach Modell zwischen 1,21 und 2,32 Prozent. “, so Hermeling. Ein Anspruch, der gerade den Forschern und Praktikern in der Geriatrie am Herzen liegt: Ältere Menschen sollen so lange wie möglich die Chance haben, selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben zu können.
Nach einer Untersuchung von Infratest aus dem Jahr 2002 leben 31 Prozent der Menschen über 60 Jahre in Deutschland in Einpersonenhaushalten. Von den über 80-jährigen sind es 59 Prozent, die allein leben. Der überwiegende Teil davon ist weiblich. In den Ballungsräumen ist die Zahl der Alleinlebenden deutlich höher. Das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik prognostiziert bis zum Jahre 2020 eine deutliche Gesamtzunahme der Ein-Personen-Haushalte. Dagegen wird die Zahl Haushalte von Paaren mit Kindern weniger werden.
Das Programm „Altergerecht umbauen“ geht übrigens eng einher mit der energieeffizienten Sanierung, bzw. das energieeffiziente Bauen. „Auch hierfür“, so Hermeling, „bieten wir entsprechende finanzielle Lösungen.“
Der Standard der Wohnungen in den alten Bundesländern hat sich zwar zunehmend verbessert und ist zum größten Teil den Bedürfnissen der älteren Menschen angemessen. Auf der anderen Seite leben 8 Prozent der über 70-jährigen in Wohnungen ohne Sammel- oder Etagenheizung und 7 Prozent haben in ihrer Wohnung kein WC, wobei häufig diese extremen Mängel mit anderen kumulieren. Es ist davon auszugehen, so die gängige Expertenmeinung, dass davon insbesondere die "Problemgruppen" in der Altenbevölkerung betroffen sind: Alte, pflegebedürftige Menschen haben zu etwa 40 Prozent keinen barrierefreien Zugang zu ihren Wohnungen. Über eine pflegegerechte Toilette bzw. Bad verfügten nur knapp ein Drittel.
Die Volksbank Mönchengladbach kümmert sich ganz besonders um ihre ältere Kundschaft. Neben dem so genannten Seniorenservice, der die Abwicklung von Bankgeschäften, wie Auszahlung und Überweisung, im heimischen Wohnzimmer, meint, beschäftigt sich die Bank bei Kundenabenden auch mit so sensiblen Themenkomplexen wie „Erben und Vererben“.
Als dritten Baustein in der Beratung und Hilfe für ältere Menschen bietet die Volksbank Mönchengladbach zusammen mit der KfW interessante Konditionen im Programm „Altengerecht umbauen“ an. Die Bank trägt damit der Entwicklung der Alterspyramide Rechnung. „Die Frage nach dem richtigen Umbau zu erschwinglichen Preisen wird für immer mehr Menschen ein Thema“, erklärt Vertriebsvorstand Heinz-Wilhelm Hermeling.
Die Zielsetzung des Programms sei denkbar einfach: „Wir wollen Investoren zur Reduzierung von Barrieren im Gebäudebestand anregen, um die Wohnqualität im Alter für behinderte Menschen und auch für Familien mit Kindern zu erhöhen. Die Effektivzinsen des bis Monatsende befristeten Sonderprogramms liegen je nach Modell zwischen 1,21 und 2,32 Prozent. “, so Hermeling. Ein Anspruch, der gerade den Forschern und Praktikern in der Geriatrie am Herzen liegt: Ältere Menschen sollen so lange wie möglich die Chance haben, selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben zu können.
Nach einer Untersuchung von Infratest aus dem Jahr 2002 leben 31 Prozent der Menschen über 60 Jahre in Deutschland in Einpersonenhaushalten. Von den über 80-jährigen sind es 59 Prozent, die allein leben. Der überwiegende Teil davon ist weiblich. In den Ballungsräumen ist die Zahl der Alleinlebenden deutlich höher. Das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik prognostiziert bis zum Jahre 2020 eine deutliche Gesamtzunahme der Ein-Personen-Haushalte. Dagegen wird die Zahl Haushalte von Paaren mit Kindern weniger werden.
Das Programm „Altergerecht umbauen“ geht übrigens eng einher mit der energieeffizienten Sanierung, bzw. das energieeffiziente Bauen. „Auch hierfür“, so Hermeling, „bieten wir entsprechende finanzielle Lösungen.“
Der Standard der Wohnungen in den alten Bundesländern hat sich zwar zunehmend verbessert und ist zum größten Teil den Bedürfnissen der älteren Menschen angemessen. Auf der anderen Seite leben 8 Prozent der über 70-jährigen in Wohnungen ohne Sammel- oder Etagenheizung und 7 Prozent haben in ihrer Wohnung kein WC, wobei häufig diese extremen Mängel mit anderen kumulieren. Es ist davon auszugehen, so die gängige Expertenmeinung, dass davon insbesondere die "Problemgruppen" in der Altenbevölkerung betroffen sind: Alte, pflegebedürftige Menschen haben zu etwa 40 Prozent keinen barrierefreien Zugang zu ihren Wohnungen. Über eine pflegegerechte Toilette bzw. Bad verfügten nur knapp ein Drittel.
