Spenden statt Kalender

Die Volksbank Mönchengladbach unterstützt in diesem Jahr die beiden Tafeln in Mönchengladbach und Willich

15.12.2016

Immer häufiger nehmen wir zur Kenntnis, dass die Tafeln der verschiedenen Städte an ihren Leistungsgrenzen sind.  Es gibt immer größeren Zulauf und Bedarf.  Die Besucher bzw. Kunden der Tafeln haben Eins gemeinsam: dass Schicksal meint es nicht gut mit ihnen.
 
Die Lebensmittel, die die Tafeln an Bedürftige verteilen, sollen helfen, die Lebenssituation in den Familien zu verbessern. Das sind mittlerweile 3000 Kunden in Mönchengladbach und 1300 Kunden in Willich. Tendenz steigend. Auch berichteten die Vertreterinnen der beiden Tafeln, dass davon 1/3 Kinder betroffen sind und die Altersarmut spürbar zu nimmt. Die beiden Vorstände der Volksbank Mönchengladbach, Otmar Tibes und Franz Meurers überreichen den beiden gemeinnützigen Hilfsorganisationen in Mönchengladbach und Willich einen Scheck über jeweils 1500 €. ,,Wir sind froh, mit unserer Spende etwas Großes unterstützen zu können“, so der Vorstand.  Die Willicher Tafel berichtet, dass jährlich trotz der vielen freiwilligen Helfer rund 30.000 € an fixen Kosten vorhanden sind.
 
Die Volksbank Mönchengladbach eG verzichtet dieses Jahr auf die Herausgabe der Jahreskalender. Im digitalen Zeitalter nutzen die meisten Menschen ihre Smartphones zur Koordination ihrer Termine. ,,Uns ist wichtig, dass wir mit unserer Spende die wirklich Bedürftigen erreichen und glauben, dass unsere Kunden Verständnis dafür aufbringen“, so Otmar Tibes und Franz Meurers.

Foto: Volksbank Mönchengladbach

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