Die Volksbank fördert gemeinsames Musizieren im Verein

Die Genossenschaftsbank unterstützt 46 Musikvereine mit 33.750 Euro

29.11.2017

„Mit Musik geht alles besser“, heißt es in einem Lied. Dies gilt vor allem, wenn das Musizieren in Gemeinschaft stattfindet. Denn Musik überwindet Grenzen, ist Ausdruck von Verbundenheit, Freundschaft und Gemütlichkeit. Darüber hinaus kommt der Musik auch eine besondere Rolle in der Brauchtumspflege zu. Was wären Karneval, Umzüge oder Volks- und Schützenfeste ohne die „handgemachte“ Musik der Kapellen und Orchester? Als Bank aus der Region und für die Menschen in der Region unterstützt die Volksbank Erkelenz das musikalische Engagement der Menschen. Auch hier greift die Idee der Genossenschaft und der gelebten Solidarität, die dem Handeln der Volksbank zugrunde liegt. Denn die Spendensumme, die jedes Jahr verteilt wird, stammt aus den Erlösen des Gewinnsparens, an dem viele Kunden der Volksbank regelmäßig unter dem Motto „Helfen, Sparen und Gewinnen“ teilnehmen. An der Verbundenheit mit den Menschen und Vereinen in der Region ändert sich auch durch die Fusion mit der Mönchengladbacher Volksbank nichts. Der Name mag sich geändert haben, doch die Personen und die genossenschaftlichen Werte, für die sie stehen, bleiben dieselben.


In diesem Jahr stand bereits zum zweiten Mal die Musik im Fokus. Und so konnte der Vorstandsvorsitzende Dr. Veit Luxem am Diens-tag die Vertreter von 46 Musikvereinen im Foyer der Volksbank am Konrad-Adenauer-Platz begrüßen und insgesamt 33.750 Euro verteilen. Luxem hob hervor, dass die Musikerinnen und Musiker mit ihrer Begeisterung für die Musik auch ein wichtiges Fundament für das kulturelle Leben in der Region bilden. Von Marschmusik bis Klassik, von der Dorfstraße bis zur festlich geschmückten Konzert-halle und von der musikalischen Ausbildung des Nachwuchses und der kulturellen Integration reiche die breite Palette der Angebote. Die Unterstützung dieses zumeist ehrenamtlichen Engagements in den Vereinen sei eine Aufgabe, zu der sich die Volksbank auch weiterhin gerne bekennt.


Nicht vergessen werden dürfe die Rolle der Musik und der Musikvereine für eine positive Entwicklung der Kinder. „Der IQ-Wert steigt mit zunehmender Musikalität“, zitierte Luxem eine Langzeit-studie des Musikpädagogen Prof. Hans Günther Bastian.
Luxem fand aber auch mahnende Worte in Richtung der politischen Entscheider. „Die Früchte der musischen Bildung reifen nur langsam“, betonte er. „Fehlgeleitete Ressourcen haben jedoch langfristige Folgeschäden, deren Wiedergutmachung Generationen dauern kann.“ So müssten trotz der angeblich leeren Kassen die finanziellen Mittel für die musikalische Ausbildung der Kinder bereitstehen. „Den Worten müssen Taten folgen“, forderte er.


Bereits im Frühling hatten über 40 Chöre aus dem Geschäftsgebiet ihre Einladung zur Volksbank und eine Spende für ihre weitere Arbeit bekommen. So konnte in gemütlicher Runde jeweils das intensive Gespräch mit den Aktiven aus Chören, Vereinen und Kapellen gesucht wird. Dies wäre bei einer gemeinsamen Veran-staltung nicht im gewohnten und gewünschten Maße möglich gewesen.  


Informationen über das Gewinnsparen der Volksbank findet man auch online unter www.voba-mg.de.

Foto: Volksbank Mönchengladbach