Technologieunternehmen setzt bewusst auf paydirekt

Amparos vertraut auf Empfehlung der Volksbank Mönchengladbach

14.06.2016

Mark Bonitz ist bei der Volksbank Mönchengladbach eG der Experte für den Zahlungsverkehr. Er hatte in den vergangenen Wochen besonders leichtes Spiel bei einem Firmenkunden: „Das Technologieunternehmen Amparos ist von Paydirekt rundum überzeugt. Das klingt von einer Firma, die Produkte rund um die Sicherheit herstellt, besonders ermutigend.“
 
Amparos hat den Firmensitz in einem Neusser Industriegebiet, ein wenig versteckt in einem Gebäudekomplex, das auch von anderen Unternehmen genutzt wird. Beim Besuch von Voba-TV, dem hauseigenen Fernseh- und Nachrichtenkanal der Volksbank Mönchengladbach eG, erklärte Amparos-Geschäftsführer Michael Adams den Grund für seine Entscheidung: „Vor allem bekommen wir mit dem deutschen System ein Stück Selbstbestimmung zurück. Deshalb unterstütze ich paydirekt als `early bird´ sehr gerne. Zudem ist das Thema Datensicherheit und -schutz für mich und meine Kunden entscheidend. Z.B. zeigt die NSA-Affäre ja, was alles passieren kann.“
 
Amparos stellt GPS-gestützte Tracking-Module her, die im Bereich der Gesundheit (Thema Demenz) oder im Automobilbereich eingesetzt werden können. Adams: „Aber auch, wenn es darum geht die eigenen Kinder zu schützen, können diese Geräte genutzt werden.“ Diese Tracking-Geräte hätten einen Notknopf, außerdem könne man mit ihnen telefonieren.
 
Mark Bonitz ist davon überzeugt, dass sich paydirekt auf lange Sicht durchsetzen wird: „Der Weg ist zwar noch weit und ein gutes Stück zu gehen, auch muss der Nutzer noch ein wenig Zeit und Energie bei der Einrichtung dieses Systems investieren, aber ich erfahre in den vielen Gesprächen mit den Interessenten, dass wir auf einem guten Weg sind.“

Michael Adam erklärt Voba-TV, warum er paydirekt nutzt. Foto: Volksbank Mönchengladbach

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