Volksbank an Entwicklung beteiligt

Banker gab wertvolle Tipps für Notfallkarte

31.05.2016

„Ich sage den Senioren immer: diese Notfallkarte ist die Kreditkarte Leben“, erklärt der stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirates in Willich Toni Zuschlag die Bedeutung des neuen Leporellos. In der roten Karte können die Senioren nicht nur ihre persönlichen Daten eintragen, u.a. Blutgruppe und Handy, sondern auch Angaben zu Grunderkrankungen, Medikamenten, etc., machen.

Auf die Idee ist Zuschlag bei einem Spaziergang mit einer Bekannten gekommen: „Die Dame konnte meine Fragen, wer denn im Notfall informiert werden soll, wer wie den Hinweis bekommt, welche Arzneien sie nimmt, nur mit einem ratlosen Schulterzucken beantworten.“ Daraufhin hatte Zuschlag recherchiert und sich eine Musterkarte aus Kempen kommen lassen. Als Partner der Aktion habe der Seniorenbeirat schnell und unbürokratisch die Volksbank Mönchengladbach ins Boot holen können, „denn damit haben wir nun, nach der Umstellung der Notfallversorgung vor einem Jahr, einen weiteren Baustein sicherstellen können.“


Für Volksbank-Vorstand Otmar Tibes war es keine Frage, dass die neuen Notfallkarten nicht nur in den Stadtteilbüros, Begegnungsstätten, oder auch Apotheken ausgelegt werden, „mit unserem Mitarbeiter Michael Grewe haben wir zudem einen erfahrenen Fachmann auf dem Gebiet der Seniorenbetreuung. Er wird sicher dafür sorgen, dass sie weiter verbreitet werden, auch, weil er die Karte entscheidend mitentwickelt hat.“


In Willich leben derzeit etwa 13.000 Seniorinnen und Senioren. Da sei die erste Auflage der Karte von 1.000 Stück sicher schnell vergriffen, bemerkte Tibes. Für ihn sei aber vor allem entscheidend, „dass zwar möglichst viele Karten ausgegeben werden, aber am Besten niemand die 112 anrufen muss.“   

Foto: Volksbank Mönchengladbach

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