Bohrmaschinen rattern in der Bank

Umbau der Volksbank Venn im Plan

21.01.2015

„Für Sie legen wir uns richtig ins Zeug.“ Die junge Frau in Latzhose und Schutzhelm hebt ihre Bohrmaschine. Allerdings nur auf einem der großformatigen Fotos, mit denen die Fenster der Volksbank-Geschäftsstelle in Venn abgeklebt sind. Seit gut einer Woche haben dort die Bauarbeiter das Sagen. „Unglaublich wie schnell die sind“, erklärt Vertriebsvorstand Heinz-Wilhelm Hermeling, „dort hinten wurde schon eine tragende Wand ersetzt. Man kann kaum noch erkennen, wie es hier einmal ausgesehen hat.“
 
Die rund ein Dutzend Handwerker, unter ihnen Trockenbauer und Elektriker, wuseln unermüdlich über die Baustelle. Große Pakete mit Dämmmaterial, Leitern, Kabelrollen, dort ist ein Putzer am Werk, in einer Nische werden noch Tapetenreste von der Wand gekratzt, die Decke ist offen: Was nach Chaos aussieht, folgt doch einem ausgeklügelten, engen Plan. Und der ist auch nötig, weiß Mike Schwientek: „Für den kompletten Umbau haben sie lediglich drei Wochen zur Verfügung.“ Das klingt in der Tat knapp. Aber das Wichtige kommt erst noch, so der Filialleiter: „Unsere Geldautomaten stehen unseren Kunden bereits am 26. Januar wieder zur Verfügung. Das sind wir den Vennern schuldig.“ Die Volksbank-Mitarbeiter sind für die Dauer der Arbeiten nach Hardt „ausgelagert“ worden. Aber auch die Banker in der Geschäftsstelle Holt fühlen sich für die Venner zuständig.
 
Volksbank-Vorstand Heinz-Wilhelm Hermeling ist zuversichtlich: „Wir werden den Termin 9. Februar zur Wiedereröffnung sicher einhalten.“ Kaum zu glauben, angesichts des nackten Rohbaus.

Die Bauarbeiten liegen im Zeitplan. Vorstand Heinz-Wilheln Hermeling und Filialleiter Mike Schwientek wirken ein wenig deplaziert angesichts von Baustaub und rohen Wänden. Foto: Volksbank Mönchengladbach

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